Die WhatsApp-Alternative für Vereine
Team-Chats, die sich selbst pflegen: Wer im Team ist, ist im Chat. Wer geht, ist draussen. Ohne private Telefonnummern.
Chats, die sich selbst pflegen
Jedes Team hat automatisch seinen Chat mit Spielern, Eltern und Trainern. Wechselt ein Kind das Team, wechselt es auch den Chat. Niemand muss mehr Gruppen aufräumen.
- Antworten, Reaktionen, Bilder und GIFs
- Schreibrecht für alle oder nur für Trainer
- Eigene Gruppen mit Admins
Ankündigungen, die ankommen
Platzsperre, Elternabend, Trikotbestellung: Ankündigungen gehen an den ganzen Verein oder an einzelne Teams – mit Push-Nachricht und Lesebestätigung.
- Zielgruppen nach Team und Rolle
- Push aufs Handy
- Lesebestätigung
Datenschutz und Kinderschutz
Die Daten liegen in der Schweiz, nicht bei einem Werbekonzern. Minderjährige sind nicht in Gruppenchats, und private Telefonnummern sieht niemand.
- Keine Telefonnummern nötig
- Minderjährige geschützt
- Foto-Einwilligung pro Kind
Häufige Fragen
Warum nicht einfach WhatsApp?
In WhatsApp-Gruppen sieht jeder die Telefonnummern aller anderen, und niemand räumt die Gruppen auf, wenn Kinder das Team wechseln. Für Vereine mit Kindern ist das ein Datenschutzproblem.
Brauchen Eltern dafür eine App?
Nein. Der Chat läuft im Browser und lässt sich wie eine App auf dem Handy installieren – mit Push-Nachrichten.
Können Trainer den Chat steuern?
Ja. Pro Chat legt ihr fest, ob alle schreiben dürfen oder nur der Staff. Nachrichten lassen sich löschen.
Passt dazu
- Mitgliederverwaltung für VereineMitglieder, Familien, Eltern und Funktionen sauber an einem Ort – und neue Mitglieder melden sich selbst an.
- Vereinssoftware für FussballvereineVom G-Junior bis zu den Senioren: letsclub kennt den Alltag im Schweizer Fussball – Jahrgänge, Viertelfelder, SFV-Trainings, Clubcorner und J+S.
- Trainingsplan und PlatzbelegungPlätze, Hallen, Zeiten und 23 Teams – letsclub macht den ersten Plan, ihr schiebt nur noch fein.
Selbst ausprobieren
Kostenlos starten oder zuerst die Demo öffnen – ohne Anmeldung.